Dieses Zitat – das häufig dem englischen Premierminister Sir Winston Churchill zugeordnet wird – kommt einem zwangsläufig in den Sinn, wenn man die vielen Umfragen und Marktanalysen beobachtet, die regelmäßig zum Status des deutschen Cloud Computing-Marktes veröffentlicht werden und sich dann teilweise sogar widersprechen. Jüngstes Beispiel: Zwei Umfragen zum Thema Nutzung von Cloud Speichern, die innerhalb weniger Wochen veröffentlicht wurden.

Ende Juni veröffentlichte die GfK unter dem Titel „Cloud? Kein Muss für Deutsche“ die Ergebnisse einer internationalen Umfrage zur Nutzung von Cloud Speicherlösungen. Während Lateinamerikaner laut GfK wahre Cloud-Liebhaber seien, reagierten Kanadier, Australier und vor allem Deutsche bei diesem Thema eher verhalten. Kurze Zeit später veröffentlichte dagegen der IT-Branchenverband Bitkom ebenfalls Ergebnisse zur Nutzung von Cloud-Speicherdiensten. Ergebnis: Immer mehr Menschen in Deutschland vertrauen bei der Ablage ihrer Daten auf das Internet.

Ja was, denn nun? Ist Cloud Computing jetzt „hipp“ oder „bäh“?

Unabhängig davon, wer da jetzt von wem zu was befragt wurde, zeigt dieses Beispiel die geringe Aussagekraft solcher „Wasserstandsmeldungen“. Denn genauso wenig wie es „DEN Deutschen“ gibt, gibt es „DIE Cloud Lösung“.

Cloud Computing-Einsatz in Unternehmen – die Vielfalt zählt

Dies gilt gerade und insbesondere für den Einsatz von Cloud Computing-Lösungen im Unternehmenseinsatz. In Abhängigkeit von Branche, Unternehmensgröße und Marktposition steht jedes Unternehmen vor ganz unterschiedlichen Herausforderungen und benötigt dafür eine ganz spezielle IT-Umgebung. Und deshalb sollten Cloud Service Provider auch nicht den Fehler begehen, Cloud-Lösungen „von der Stange“ zu verkaufen, sondern sich mit den spezifischen Kundenanforderungen auseinandersetzen. Denn selbst wenn „am Ende des Tages“ eine standardisierte Cloud Plattform zum Einsatz kommt, geht es dennoch darum, diese dem Kunden zu verkaufen, und dies gelingt nur, wenn man dem Kunden klar machen kann, dass sie sich die Cloud-Plattform voll und ganz seinen Anforderungen anpasst – und nicht umgekehrt.

Beispiel BAYERN BACKUP – Eine Lösung, unterschiedlichste Anwendungsszenarien

Dies gilt natürlich auch für unsere Backup-as-a-Service Lösung BAYERN BACKUP. Auf der Grundlage einer standardisierten Plattform können wir unseren Kunden ein speziell auf deren Anforderungen zugeschnittenes Backup- und Desaster Recovery-Konzept maßschneidern und decken dabei alle verfügbaren Cloud Betriebsmodelle – Public Cloud, Hybrid Cloud, Private Cloud – ab.
Und deshalb nützen bei der Entscheidung für oder gegen Cloud Computing auch keine Marktprognosen und Statistiken, sondern konkrete, auf das eigene Unternehmen zugeschnitten Entscheidungsfaktoren.
Eine erste Entscheidungshilfe für den Einstieg in das Thema Cloud Backup finden Sie auf der BAYERN BACKUP Seite.